


Mit etwas Hintergrundwissen wird sicher so manches verständlicher.
Diese Seiten sollen etwas Licht ins Dunkel der Abkürzungen und Fachbegriffe rund um
Sollten Sie einen Begriff vermissen, fragen Sie bitte einfach über das Kontaktformular
danach, er wird so bald wie möglich ergänzt.
Vektororientiertes Grafik-Programm des Softwareherstellers Adobe.
Gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) müssen Betreiber von Webseiten diese mit einer Anbieter-
kennzeichnung (Impressum) versehen. War diese Anbieterkennzeichnungspflicht im bisherigen
Teledienstegesetz (TDG) und Mediendienstestaatsvertrag (MDStV) schon für den Laien schwer
verständlich formuliert, so ist es nun noch schwieriger geworden, da für viele Berufsgruppen
und Gesellschaftsformen unterschiedliche Regelungen gelten.
Bitte beachten Sie: Bei diesem Text
handelt es sich um eine redaktionell
aufbereitete Sammlung von Fakten,
Urteilen und Gesetzen.
Es handelt sich jedoch um
KEINE RECHTSBERATUNG.
Die Anbieterkennzeichnung soll dazu dienen, anonyme Internetseiten zu vermeiden und den
Inhaber einer Website zuverlässig und schnell identifizieren und erreichen zu können. Da
dies eigentlich selbstverständlich ist, wenn man etwas verkaufen möchte, haben die meisten
Anbieter eine entsprechende Kennzeichnung, jedoch genügt diese häufig nicht der aktuellen
Gesetzgebung und Rechtsprechung.
„leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar” muss die Anbieterkenn-
zeichnung sein. Leider schweigt sich der Gesetzgeber darüber aus, was das heißt. Daher
gibt es zu dieser Problematik unterschiedliche Gerichtsurteile.
Um sicher zu sein, sollte der Link die Überschrift „Impressum” tragen und sich nicht hinter
„Kontakt” verbergen, desweiteren sollte er gut erkennbar auf jeder einzelnen Seite Ihres
Internet-Auftritts zu finden sein und keinesfalls ausschließlich mit JavaScript funktionieren.
Sollten Sie eine Abmahnung bekommen haben, so lohnt es mit Sicherheit, einen mit dem
Internet-Recht vertrauten Rechtsanwalt zu konsultieren!
professionelles Layout-Programm des Softwareherstellers Adobe für den Print-Bereich. Heute
wohl das gebräuchlichste Programm im Bereich DTP (Data To Press oder Desktop Publishing).
Wichtigster Wettbewerber ist QuarkXPress.
Speichern eines GIF-Bildes im Interlaced-Modus bedeutet, dass die Bilddaten nicht nach ihrer
Reihenfolge gespeichert werden, sondern zuerst jede 8. Zeile, dann jede 4. und so weiter.
Das Bild erscheint zuerst in einer sehr groben Auflösung und wird dann schrittweise schärfer,
der Besucher Ihrer Website erhält sehr schnell eine Art Vorschaubild.
Der Begriff entstand aus interconnected Networks (miteinander verbundene Netzwerke).
Häufig wird das „Internet” gleichgesetzt mit dem World Wide Web, das aber nur einer von
vielen Diensten des Internets ist.
Das Internet entstand aus dem ARPANET (Projekt des US-Verteidigungsministeriums) und
diente der Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ab 1990 wurde es
öffentlich zugänglich gemacht. Für „normale Benutzer” wurde es durch das World Wide Web
interessant, als 1993 der erste grafikfähige Browser kostenlos erhältlich war.
Dienste des Internet sind u.a.:
Intranet ist ein internes Netzwerk innerhalb eines Unternehmens, das die gleichen Protokolle
wie das Internet nutzt, jedoch nicht öffentlich zugänglich ist.
Um den Datentransfer zwischen Rechnern im Internet zu ermöglichen, muss jeder Rechner
eine eindeutige Adresse besitzen. Mit dieser IP-Adresse können maximal 232 (das sind über
4 Milliarden) Rechner adressiert werden. Da es jedoch heute schon mehr Computer mit
Internetzugang gibt, als mögliche IP-Adressen, bekommen Rechner, die nicht ständig im
Internet sind, eine dynamische IP-Adresse. Das heißt, sie haben bei jedem Verbindungsaufbau
eine andere IP-Adresse.
Da auch der Server, auf dem Ihre Webseiten gehostet ist, nur eine IP-Adresse hat, muss der
Domainname übersetzt werden, diese Aufgabe übernimmt der Domain Name Server (DNS).