


Mit etwas Hintergrundwissen wird sicher so manches verständlicher.
Diese Seiten sollen etwas Licht ins Dunkel der Abkürzungen und Fachbegriffe rund um
Sollten Sie einen Begriff vermissen, fragen Sie bitte einfach über das Kontaktformular
danach, er wird so bald wie möglich ergänzt.
Softwarehersteller, wurde im Jahr 2005 von Adobe übernommen.
Bekannte Programme sind u.a.:
Durch eine Anmeldung beim Patent- und Markenamt wird Ihr Firmenlogo zur Marke (früher
gebräuchliche Bezeichnung: Warenzeichen). Sie dient der Kennzeichnung Ihrer Produkte
oder Dienstleistungen und der Abgrenzung gegenüber Konkurrenzprodukten.
Marken können folgendermaßen gekennzeichnet sein:
Das Markenrecht unterscheidet unter anderem:
Weitere Unterscheidungen:
Mediendesign ist ein Teilbereich der Mediengestaltung.
Der Mediendienstestaatsvertrag wurde zum 1. März 2007 durch das Telemediengesetz ersetzt.
Mediengestaltung ist der Oberbegriff für Mediendesign und Medienoperating.
Der Mediendesigner entwirft Layouts für Print- oder Nonprintprodukte. Die technische
Umsetzung übernimmt der Medienoperator. Webdesigner sprechen bei der Realisierung
von Internetseiten häufig ehrfurchtsvoll von „Programmierung”, das ist fachlich falsch, da
Webseiten in HTML umgesetzt werden. HTML ist jedoch eine Auszeichnungssprache, keine
Programmiersprache.
Medienoperating ist ein Teilbereich der Mediengestaltung.
Metasuchmaschinen durchsuchen das Internet nicht selbstständig, sondern leiten Ihre
Suchanfrage an mehrere Suchmaschinen und Webkataloge weiter. Die Ergebnisse, die
sie von diesen Suchdiensten erhalten, werden verglichen und ausgegeben.
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Um Farben wirklichkeitsgetreu darstellen zu können, ist es notwendig, dass alle am Prozess
beteiligten Geräte kalibriert sind. Das bedeutet, Scanner, Monitor und Drucker müssen einem
genormten Farbprofil entsprechen. Für eine exakte Kalibrierung wird ein Farbmessgerät (Fach-
begriff: Kolorimeter) benötigt. Eine einfache Möglichkeit, die Kalibrierung Ihres Monitors mit
Hausmitteln zu überprüfen, bietet Ihnen der Graukeil: Hier sollten Sie alle 11 Graustufen unter-
scheiden können, keine der Flächen sollte einen „farbigen” Eindruck machen.
siehe Rollover Effekt
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