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Mit etwas Hintergrundwissen wird sicher so manches verständlicher.
Diese Seiten sollen etwas Licht ins Dunkel der Abkürzungen und Fachbegriffe rund um

Visualisierung und Animation sowie Internet und Webdesign bringen.

Sollten Sie einen Begriff vermissen, fragen Sie bitte einfach über das Kontaktformular
danach, er wird so bald wie möglich ergänzt.

PageRank

Entwickelt von Larry Page und Sergey Brin (Gründer des Unternehmens Google) bewertet
dieser Algorithmus Webseiten nach der Zahl der Links, die auf diese Seiten verweisen (Link
Popularity) und nach dem PageRank der verlinkenden Seite. Da dieses Verfahren durch
sogenannte Linkfarmen manipulierbar ist, gewinnen andere Methoden des Rankings an Be-
deutung. Die Eintragung in derartige Linkverzeichnisse kann zu einem schlechteren Ranking
Ihrer Webseiten führen, da Suchmaschinen unter Umständen von Suchmaschinenspamming
ausgehen.

PDF   (Portable Document Format)

Dieses vom Softwarehersteller Adobe entwickelte Format dient dem plattformunabhängigen
Austausch von Daten. Unabhängig vom verwendeten Rechnersystem (Windows, Macintosh,
Unix usw.) kann jede PDF-Datei mit dem kostenlosen Adobe Acrobat Reader gelesen werden.
Das PDF-Format ist der Standard zur Herstellung hochwertiger Printprodukte.

Photoshop

Professionelles Bildbearbeitungs-Programm des Softwareherstellers Adobe.

PHP

PHP stand ursprünglich für „Personal Home Page Tools”, heute bedeutet es „PHP Hypertext
Preprocessor”. PHP ist eine Skriptsprache, die primär zur Erstellung dynamischer Webseiten
und Webanwendungen dient. Es wird serverseitig interpretiert, das heißt, dass der Quelltext
nicht an den Browser übermittelt wird, sondern an einen PHP-Interpreter auf dem Webserver.
Dieser erzeugt die angeforderte Datei (zum Beispiel ein HTML-Dokument) und sendet sie an
den Browser. Daher sind Client-seitig keinerlei Plugins erforderlich. Probleme, wie sie bei
clientseitig interpretierten Skriptsprachen, wie beispielsweise JavaScript, auftreten können,
sind ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der PHP-Quelltext auf dem Server bleibt
und so vor unerwünschtem Kopieren geschützt ist.

Pishing

Dieser Beitrag ist in Vorbereitung und wird in Kürze veröffentlicht

Pixel

Kunstwort, entstanden aus den englischen Begriffen Picture (abgekürzt: „Pix”) und Element.
Ein Pixel ist ein Bildpunkt einer Bitmap und eine Maßeinheit für die Bildschirmdarstellung.

Plugin

Hilfsprogramm, um die Funktionalität eines Programms zu erweitern. Browser-Plugins wie zum
Beispiel der Flash-Player sind meist kostenlos.

PNG   (Portable Network Graphics)

Pixelorientiertes Grafik-Format mit verlustfreier Komprimierung.

PNG (gesprochen: „ping”) wurde als Ersatz für das bis zum Jahr 2004 mit Patentforderungen
belastete GIF-Format entwickelt und ist vom W3-Consortium anerkannt, bietet aber keine
Animationsfähigkeit. Die Farbtiefe beträgt bis zu 48 Bit pro Pixel und es unterstützt „echte”
Transparenz mit Alphakanal.

Die Verbreitung des PNG-Formates im World Wide Web ist bisher gering. Das hängt vermutlich
damit zusammen, dass Internet Explorer bis zur Version 6 Probleme mit der Darstellung von
PNG-Dateien hatte. Dies betraf jedoch nur Dateien mit Alphakanal.

Pop-Up

Als Pop-Up bezeichnet man Elemente, die plötzlich „aufspringen” und so Bereiche der Website
verdecken, beispielsweise ein aufklappendes Menü (Pop-Up-Menü). Da es sich jedoch vielfach
um unerwünschte und störende Werbe-Pop-Ups (Spam-Pop-Ups) handelt, verfügen die meisten
aktuellen Browser über Pop-Up-Blocker.

Progressives JPEG

siehe JPG

Provider

Der Provider stellt den Zugang zum Internet über einen eigenen Server zur Verfügung.
Meist umfasst das Angebot des Providers auch E-Mail-Adressen, Speicherplatz für Webseiten
(siehe auch Hosting) sowie weitere Dienste.