


Mit etwas Hintergrundwissen wird sicher so manches verständlicher.
Diese Seiten sollen etwas Licht ins Dunkel der Abkürzungen und Fachbegriffe rund um
Sollten Sie einen Begriff vermissen, fragen Sie bitte einfach über das Kontaktformular
danach, er wird so bald wie möglich ergänzt.
Dieser Beitrag ist in Vorbereitung und wird in Kürze veröffentlicht
Screenreader (auch Bildschirmleseprogramme) ermöglichen Sehbehinderten und Blinden
die Benutzung von Computern. Sie lesen alle auf dem Bildschirm ausgegebenen Informationen
vor oder geben sie über eine Braillezeile wieder. Um einem Blinden den Zugang zu einer Web-
seite zu ermöglichen, muss diese natürlich barrierefrei gestaltet sein.
siehe Skriptsprache
siehe Domain
Englisch für Suchmaschinenoptimierung
Ein Computer, der ständig mit dem Netz verbunden ist. Der Server stellt Speicherplatz, Daten
und / oder Programme zur Verfügung. Auf einem Webserver sind Webseiten gespeichert, die
so jederzeit im Internet oder Intranet aufgerufen werden können.
Im Internet gebräuchlicher Begriff für eine Inhaltsübersicht einer Website. Es sind zwei Arten
von Sitemaps zu unterscheiden:
Skriptsprachen sind einfache Programmiersprachen. Skriptsprachen werden im Internet auf
Servern eingesetzt, um dynamische Webseiten zu erzeugen. Skriptsprachen, die in Webseiten
eingebunden sind und im Browser ausgeführt werden, nennt man clientseitige Skriptsprachen.
Konnte man bis vor wenigen Jahren „Bookmarks” (in deutschsprachigen Browsern heißen sie
meist „Favoriten” oder „Lesezeichen” etc.) nur lokal auf dem jeweiligen Rechner speichern, so
bieten heute Social-Bookmarking-Provider das Speichern interessanter Websites in einem
persönlichen Account an, auf den man überall Zugriff hat (zu Hause, in der Arbeit, in der Uni,
im Internetcafe usw.). Eigene, vom Benutzer vergebene Schlagwörter ermöglichen es, die
gespeicherten Websites bequem zu verwalten. Die Websites können „öffentlich” oder „privat”
(d.h. nur für den Benutzer einsehbar) gespeichert werden. Da auf die öffentlich gespeicherten
Bookmarks entweder eigene Suchmaschinen des Anbieters oder bekannte Suchmaschinen wie
beispielsweise Google zugreifen können, sind Social Bookmarks ein wichtiger Bestandteil der
Suchmaschinenoptimierung. Der bekannteste Social-Bookmarking-Service in Deutschland, bzw.
im deutschsprachigen Raum, ist Mister Wong (www.mister-wong.de).
Als Spam werden unerwünschte E-Mails bezeichnet, die massenhaft versendet werden. Meist
handelt es sich um Werbemails. Oft dienen Spam-Mails jedoch auch dazu, zu überprüfen, ob
eine Email-Adresse existiert, um diese auf Adress-CDs verkaufen zu können. Sogenannte
Mail-Spider-Programme durchsuchen ständig das Internet nach Email-Adressen und versenden
diese E-Mails automatisch. Ebenso werden gebräuchliche Email-Adressen, wie beispielsweise
info@bevisual.de „auf Verdacht” generiert. Daher ist als erster Schutz eine etwas phantasie-
vollere Wahl der Email-Adresse zu empfehlen. Da die Angabe der Email-Adresse im Impressum
von Websites gesetzlich vorgeschrieben ist, sollte sie dort verschlüsselt eingesetzt werden.
Auch unerwünschte Werbe-Pop-Ups werden als Spam-Pop-Ups bezeichnet. Gegen sie helfen
Pop-Up-Blocker, wie sie in vielen Browsern integriert sind.
Spam ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch des amerikanischen Lebensmittelher-
stellers Hormel Foods (Spiced Ham). Bekannt wurde dieser Markenname durch einen Sketch
von Monty Python: in einer Gaststätte liest die Kellnerin einem Ehepaar die Speisekarte vor,
es gibt ausschließlich Gerichte mit Spam, von „Eier mit Spam” bis hin zu „Spam, Spam, Spam,
gebackene Bohnen, Spam, Spam und Spam” … – insgesamt kommt das Wort „Spam” in dem
Sketch über 100 mal vor und wird so zum Synonym für etwas Unerwünschtes mit übertrieben
häufiger Verwendung.
Programm, das für Suchmaschinen das Internet durchsucht, bedeutungsgleich mit „Crawler”
und „Robot”.
siehe CMYK, das Gegenteil ist die Additive Farbmischung mit dem RGB-Farbsystem.
Oberbegriff für Suchmaschinen und Webkataloge.
Suchmaschinen erstellen einen Schlüsselwort-Index Ihrer Website um Suchanfragen mit einer
nach Relevanz geordneten Trefferliste zu beantworten. Gibt jemand einen Suchbegriff in eine
Suchmaschine ein, wird also nicht das Web durchsucht, sondern nur die von den sogenannten
Such-Robots erstellte Schlüsselwort-Liste.
Im Unterschied dazu werden Webkataloge von „echten” Menschen erstellt.
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) bedeutet, die
Auffindbarkeit von Webseiten durch Suchmaschinen zu verbessern und sie so in den
Ergebnisseiten möglichst weit nach vorne zu bringen. Siehe auch Ranking und PageRank.
Sie werden immer wieder kostenlose oder auch kostenpflichtige Angebote erhalten, die Ihnen
versprechen, „Ihre Website in den Suchmaschinen ganz nach vorne zu bringen”, oder auch,
sie „in hunderten von Suchdiensten einzutragen”. Derartige Angebote sind in den allermeisten
Fällen unseriös! Zumeist wird Ihre Website von diesen selbsternannten „Internet-Promotern” in
Linklisten eingetragen. Das hat vor einiger Zeit tatsächlich etwas gebracht (siehe PageRank),
wird aber heute von allen gängigen Suchdiensten durchschaut und mit einer Abwertung im
Ranking oder gar dem Ausschluss aus den Ergebnisseiten honoriert.
Echte Suchmaschinenoptimierung bedeutet Handarbeit, unter Umständen neue Texte oder
die Umstellung einer JavaScript-basierten Navigation auf eine CSS-basierte. Eine Garantie für
Platz Eins in den Suchergebnissen wird Ihnen ein seriöser Anbieter sicher nicht geben!
Als Suchmaschinenspamming werden Methoden bezeichnet, die nicht relevante Webseiten in
den Ergebnissen von Suchmaschinen weit nach vorne bringen sollen. Diese Methoden ver-
stoßen gegen Regeln, die Suchmaschinenbetreiber zum Schutz vor Manipulation aufstellen.
Im Falle der Aufdeckung droht Ausschluss oder Herabstufung in den Suchergebnisseiten.
Ausgabeformat von Flash, das Kürzel steht für Shock Wave Flash oder Small Web Format.